Der Erfolg der eigenen Seiten im Internet ist von vielen Faktoren abhängig. Neben dem Design, den Inhalten und einer richtigen Vermarktung spielt auch die technische Basis eine große Rolle. Es geht also um den richtigen Hosting Anbieter für die eigenen Präsenzen im Internet. Die Angebote sind zahlreich und es gibt die unterschiedlichsten Pakete, die den Dienst einer Seite im Internet ermöglichen. Angesichts der vielen technischen Feinheiten und der mitunter deutlichen Unterschiede zwischen den Hosting Anbietern ist es für Privat- wie Geschäftskunden wichtig, dass sie wissen, worauf bei der Suche nach einem guten Hoster zu achten ist.

Die Auswahl der passenden Pakete

Die meisten Hosting Anbieter verfügen über ein umfangreiches Portfolio an Produkten und Dienstleistungen, die sie den Webmastern zur Verfügung stellen. Das bedeutet aber nicht, dass sie in alle Produkte die gleiche Mühe und die gleichen Ressourcen stecken. Generell wird zwischen Shared Hosting, virtuellen Servern und dedizierten Servern unterschieden. Während man sich bei dem ersten Produkt die Ressourcen eines Servers zu günstigen Preisen mit anderen Kunden teilt, steht bei den anderen beiden Dienstleistungen feste Angaben an Hardware zur Verfügung. Entsprechend können sich natürlich auch die Preise unterscheiden, die monatlich an den Hosting Anbieter zu zahlen sind.

Wer sich also auf die Suche nach einem guten Hosting Anbieter macht, sollte auch wissen, was für die eigenen Bedürfnisse passend ist. Shared Hosting empfiehlt sich schon aufgrund der guten Preise für viele Projekte. Diese schränken aber die Möglichkeiten ein und verfügen nur über begrenzte Ressourcen. Ein eigener Server oder ein V-Server kommen mit einer gewissen Verantwortung einher: Die Nutzer sollten sich bei der Administration auskennen und bereit sein, höhere Preise für deutlich mehr Leistung zu bezahlen.

Auf die Dienstleistungen der Hosting Anbieter achten

Manche Hosting Anbieter verstehen sich einfach nur als Dienstleister, die Webspace oder Server zur Verfügung stellen. Bei anderen handelt es sich um Full-Service-Provider, die auch bei der Erstellung der eigenen Präsenz oder bei der Konfiguration der Server helfen können. Dienstleistungen wie Managed Server – also die Übernahme der Wartung und Konfiguration beim eigenen Server – oder Co-Location sind nur zwei Beispiele für diese Dienstleister. Es ist wichtig, dass man auch hier genau weiß, was man eigentlich benötigt. Braucht man einen Dienstleister für alles oder soll es einfach nur der Webspace sein? Der Umfang der Dienstleistungen kann entscheiden, ob der Partner zu den eigenen Projekten passt.

Performance, Support und die Soft-Facts

Die Hosting Anbieter sind natürlich nicht nur Dienstleister für die Produkte. In manchen Fällen kann es nötig sein, dass man den Support in Anspruch nimmt. Das gilt zum Beispiel besonders dann, wenn die Performance nicht so ist, wie man es sich gewünscht hat. Eine umfassende Analyse der Support-Dienstleistungen und der Soft-Facts ist bei der Auswahl wichtig. Auf welche Weisen kann der Support erreicht werden? Werden E-Mails schnell beantwortet? Und wie schneidet der Hoster bei den Testergebnissen in Hinblick auf Geschwindigkeit und Verfügbarkeit ab? Zusammen mit Details wie der Zahlungsweise und der Vertragslaufzeit ergibt sich aus diesen Daten ein umfassenderes Bild.

Die Entscheidung – wie findet man den besten Hosting Anbieter?

Am Ende hat man in der Regel eine kleine oder größere Liste der Hosting Anbieter zur Verfügung. Diese sollten den eigenen Ansprüchen und Bedürfnissen entsprechen. Da es aber auch immer auf den Preis ankommt, sollte man nun die Möglichkeiten aus dem Internet für sich nutzen und entsprechend auf die Suche nach dem besten Verhältnis aus Preis und Leistung gehen. Die Vergleiche im Internet erlauben es, dass die Preise und Leistungen auf einen Blick mit einander verglichen werden. Bei der Recherche nach einem guten Hosting Anbieter haben die Kunden auf diese Weise ein weiteres Werkzeug zur Verfügung, der die Suche nach einem passenden Partner einfach macht. Achtet man auf die oben genannten Punkte, sollte es keine Probleme mit der technischen Basis für die eigenen Projekte im Internet geben.